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Kundenstimmen

Hier können sie lesen, was Out-Led Kunden uns geschrieben haben. Natürlich unzensiert ...

27.04.2015 Stephen aus Huntsville/USA

I purchased the Out-Led Hellena 4.0 helmet mounted lighting system exclusively for cave exploration and survey. There are several high quality lighting systems available in the market today designed for caving including the Swiss-made Scurion, the El-Speleo, made in Croatia, the Greek made Pantheon, and the very popular US made STEN light. Prices range from $1000 for the Scurion to $350 for the STEN. The mid-priced German made Out-Led Hellena is not yet available in the US market, so I wanted to be the first to give it a try. Here are a few characteristics I noticed before actually using it: The lamp head assembly is very lightweight and compact. The housing is only large enough to fit the three Cree emitters and there is no wasted space. There is no switch on the lamp assembly, only a connector for the battery cable. The helmet mount bracket is a simple and robust construction that holds the lamp securely in place, yet allows easy removal of the lamp module. I purchased two batteries, the 4600 ma lion and the 2300 mah lion. The batteries are encased in a very solid, well-made metal housing with clips for belt attachment. The battery assembly is also quite small and compact. The 3ft long cable with integrated switch allows belt mounted battery carry, which is standard for my purposes. I use the Hellena 4.0 for my primary caving lamp, and it serves this purpose very well. The ruggedness of the design is well suited for the demanding, harsh cave environment. There are three brightness settings: low , medium and high. The low beam setting is adequate for standby, the long lasting medium setting is very adequate for any caving scenario, ropework, climbing, etc. I typically use the large 4600 mah battery and keep the 2300 as a spare. I have found the capacity of the 4600 mah battery more than adequate for continuous operation in the medium setting for up to 10 hours. The super-bright high setting generates an impressive 1600 lumens, enough to illuminate very large rooms. I have also noticed that heat dissipation on turbo mode remains quite low, even after an hour of continuous operation in the high setting. The high quality workmanship, the robust, sturdy design of this product and moderate cost make the Out-Led Hellena 4.0 lighting system a strong contender in the international caving light system marketplace.

17.04.2015 Daniel aus Rudolstadt

Hallo lieber Martin und Team von „Out- Led“ Nach jetzt gut einem Jahr im Besitz Eurer Hellena 3.5 ist es Zeit für ein Statement! Die Lampe wird von mir in vielen Bereichen ständig eingesetzt. Ich nutze sie intensiv als Fahrradlampe, da ich im Schichtdienst auf teilweise komplett unbeleuchteter Strecke zur Arbeit unterwegs bin, bei diversen Outdoor Aktivitäten und vor allem bei meinem Hobby: montanhistorischen Untertage- Befahrungen! Die Lampe ist nach wie vor absolut spitze! Sie hat mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen. Ich hatte ja den Akku L mit 6 Zellen (6900 mAh) gewählt. Die von Euch angegebene Leuchtdauer und Helligkeit ist zutreffend. Man kann sich mit der Hellena sehr gut untertage bewegen. Sie gibt mit ihren maximal 1300lm ein super Licht, welches eine gute Orientierung möglich macht und einem das Gefühl von Sicherheit gibt. Abgesehen davon, dass man mindestens zwei unabhängig voneinander funktionierende Lichtquellen untertage mitführen sollte, muss man sich auf seine Ausrüstung absolut verlassen können, denn am Licht hängt untertage nun mal das Leben! O.K. wer mehr Licht braucht, greift entweder zu Produkten aus Fernost, oder legt nochmal das Doppelte an Geld obendrauf und kauft sich ein Konkurrenzprodukt aus Deutschland oder der Schweiz. Ich kenne keinen Anbieter am Markt, der eine sichere Lampe anbietet, die mit 1300lm ganze 7,5h durchleuchtet oder gar 21h auf 50% der Leistung, bei dem Preis. Das ist wirklich absolut spitze! Die Hellena ist im Untertageeinsatz sehr robust. Spritzwasser und mal ein kleiner Stoß machen ihr nichts aus und sie wird selbst bei 100% Dauerbetrieb nicht heiß. (Fernostlampen kann man dann schon gar nicht mehr anfassen und es bildet sich Kondenswasser an der Scheibeninnenseite) Eine kleine Anmerkung hätte ich aber. Da der Akku L doch etwas schwerer ist, als „seine kleineren Geschwister“ (irgendwo muss ja die Leistung herkommen), wird die ehr „grazil“ beschaffene Ladeschale der Schaltereinheit ganz schön beansprucht. So kann bei ungünstigen Bewegungen der schwere Akku aus der Ladeschale herausrutschen. Ich habe dann einfach ein Klettband angebracht oder eine enge Transport-Schutzhülle verwendet. Vielleicht könnt Ihr Euch da noch mal was einfallen lassen. Ansonsten bin ich glücklicher und absolut zufriedener Kunde von Out- Led und habe keinen Tag diese Anschaffung bereut. Ich hänge noch 3 aussagekräftige Fotos von mir und meiner Hellena in einem der letzten Untertageeinsätze an.

Herzliche Grüße aus Thüringen, Daniel

22.02.2015 Steve aus Huntsville/USA

I wanted to give a little feedback. The Hellena 4.0 has the look and feel of a very high quality product. I am impressed with the compactness of the light assembly. The 3 brightness settings are quite adequate. The medium setting is similar but brighter than my standard light that I have been using in caves. The bright beam is very impressive, and I like the warm white color of the of the light output. Also, the spread of the beam is perfect. Some cave lights make a beam, or spotlight, which is not desirable for caving. My only concern is that the connnector has very small pins, and if the female connector gets some dirt in it, it may be impossible to clean it. Also, your competition in the US will be against the STEN light $300, the El Speleo $600 and the Scurion. Hope this is useful for you.

Servus

14.01.2011 Arne aus Bonn

...doch noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Bericht: Bin gerade von einer nächtlichen Schneerunde aus dem Siebengebirge zurück. Auch wieder klarer Hellena-Vorteil zu anderen Lampen, die mit unterwegs waren: sanfter Übergang des Leuchtkegels in die dunkleren Bereiche, gerade im Schnee wichtig! Und die Nacht wird zwar zum Tag - aber nicht soweit, dass man geblendet wird. Optimal. War wieder mit Streuscheibe unterwegs. Der mittlere Akku war im Trikot unter der Jacke und trotz Minus sieben Grad nach 3,5 Stunden noch nicht am Ende.

01.12.2010 Arne aus Bonn

Als Ergänzung zu meinem kleinen Bereicht zur Hellena mit dem Rennrad nun noch meine Eindrücke mit MTB. Ich verwende bisher im Wald die 14-Grad-Streuscheibe und auch hier die Lampe am Helm. Wirklich angenehm ist der sanfte Übergang an den Rändern des Lichtkegels zur Dunkelheit. Dadurch hat man nicht den Eindruck, als Lichtinsel durch den Wald zu fahren, sondern in einer gefühlten "Lichthaube". Naja, auf jeden Fall fühle ich mich so ausreichend mit Licht versorgt, dass ich fast vergesse mit Kunstlicht unterwegs zu sein. Das schaffen vielleicht auch andere Lampen ähnlich (...und teurer), aber vor allem der direkte Vergleich zu dem einen oder anderen Chinalicht fällt für diese erniedrigend aus.

25.10.2010 Arne aus Bonn

Hellena 2.5 mit Rennrad: Wir fahren das ganze Jahr durch Mittwochs von 19 bis 22 Uhr mit dem Rennrad in wechselnder Gruppenstärke von Bonn Richtung Eifel oder Westerwald, oft auf kleinen, auch engen Straßen. Zwar haben wir in der Gruppe durch IXON IQ u. Ä. insgesamt schon ordentlich Licht. Aber bei schnellen Abfahrten auf stockdunklen Straßen, wenn die Gruppe etwas auseinanderreißt, ist ein _echtes_ Fernlicht einfach großartig. Und hier gibt die Hellena mit dem engeren Leuchtwinkel ohne Streuscheibe eine geniale Erweiterung des Sichtfeldes. Endlich sicherer Weitblick auf schnellen Abfahrten! Durch den sanften Übergang des Leuchtfeldes in die dunkleren Bereiche hat man auch keinen Blendeffekt; 900 Lumen sind genau richtig, mehr wäre overkill. Die 50%-Schaltung kommt bei langsamerer Fahrt zum Einsatz, bergauf in der Gruppe wird ausgemacht - somst ist es zu hell ;-) Super ist natürlich die Möglichkeit, in die Kurven hineinzuleuchten, dank Helmmontage. Schalterkabel am linken Radhandschuh eingeklettet, klappt gut und ist gleichzeitig eine Art Blinker beim abbiegen nach links, nicht schlecht. Blendung des (wenigen) Gegenverkehrs kein Problem, man kann ja den Strahl kurz nach unten rechts richten und so "abblenden". Über Preis-Leistung, Qualität, Akkuauswahl und persönlichen Kontakt muss ich wohl nix mehr schreiben... :-).

11.10.2010 Thomas

Hallo Zusammen, ich wollte auf diesem Wege einmal kurz meine ersten Erfahrungen mit meiner Neuerwerbung, der Hellena 2.5 von Outled, berichten. Vorab, bis dato habe ich meine Fahrten mit einem Set aus Evo und Evo-X gemacht, welches aber sowohl lichttechnisch als auch akkutechnisch schnell an seine Grenzen kam. Ich habe dann nach einer sinnvollen Alternative gesucht, welche Helligkeit, Qualität, Akkudauer und Preis in ein vernünftiges Verhältnis bringen. Somit schieden die Leistungsspitzenreiter von Lupine schnell für mich aus, denn preislich bin ich nicht bereit 700-1000 Euro für eine Lampe zu investieren. Kleinere Modelle kamen dann noch im Vergleich in Frage und wurden neben die Hope 4 Vision gestellt. Auch Modellevon exposure lights hatte ich auf der Agenda. Im Internet fand ich dann Berichte über die Hellena von Outled. Leistungstechnisch entschied ich mich für die 2.5 Variante mit 900 Lumen Lichtstrom. Nun mein bisheriges Fazit. Allein der Kontakt zu Outled gestaltete sich schon als echtes Highlight. Am Samstag Abend wurde meine Anfrage innerhalb von 30 Minuten beantwortet und sogar die Möglichkeit gegeben, auch jeder Zeit Sonntags anzurufen. Technisch fand ich die Lampe einwandfrei, besonders die verwendeten Camcorder Akkus sind ein Highlight. Die Ausstattung der Lampe mit den neuesten XP-G Leds schien ebenfalls nicht falsch zu sein. Innerhalb von 3 Tagen hatte ich das Set zuhause und habe gestern Abend eine erste Runde durch die Nacht im Wald gedreht.Es ging dabei über Stock und Stein und mein Fazit lautet : "Einfach sensationell". Mein Mitfahrer sagte nur : "Will ich auch haben" Die Lampe ist super verarbeitet und lässt bei dem Preis von unter 300Euro keinerlei Wünsche mehr offen. Ich werde nicht von Outled gesponsored, sondern wollte eine Alternative zu anderen teuren Lampen nennen, die möglicherweise für den ein oder anderen Fahrer in Frage kommt.

Viele Grüße Thomas

20.08.2010 Markus aus Püttlingen

Hallo, bin jetzt auch mit Hellena zusammen. War gerade auf der ersten Testfahrt. Bin überaus begeistert. Top Ausleuchtung Der Trails und Waldwege. Auch bei Geschwindigkeit Bergab nur genial. Die Verarbeitung der Lampe ist sehr hochwertig. Das mitgelieferte Zubehör (unter anderem ein Stecker für den Zigarettenanzünder im Auto für das Ladegerät und ein sehr gut überlegter Helmhalter) ist einfach nur perfekt. Fazit: ein hochwertiges Produkt zu einem sehr fairen Preis mit einem Gewicht das sich sehen lassen kann und das man auf dem Helm fast nicht bemerkt. Absolute Kaufempfehlung. Made in Saarland halt.

14.01.2011 Arne aus Bonn

...doch noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Bericht: Bin gerade von einer nächtlichen Schneerunde aus dem Siebengebirge zurück. Auch wieder klarer Hellena-Vorteil zu anderen Lampen, die mit unterwegs waren: sanfter Übergang des Leuchtkegels in die dunkleren Bereiche, gerade im Schnee wichtig! Und die Nacht wird zwar zum Tag - aber nicht soweit, dass man geblendet wird. Optimal. War wieder mit Streuscheibe unterwegs. Der mittlere Akku war im Trikot unter der Jacke und trotz Minus sieben Grad nach 3,5 Stunden noch nicht am Ende.

14.01.2011 Arne aus Bonn

...doch noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Bericht: Bin gerade von einer nächtlichen Schneerunde aus dem Siebengebirge zurück. Auch wieder klarer Hellena-Vorteil zu anderen Lampen, die mit unterwegs waren: sanfter Übergang des Leuchtkegels in die dunkleren Bereiche, gerade im Schnee wichtig! Und die Nacht wird zwar zum Tag - aber nicht soweit, dass man geblendet wird. Optimal. War wieder mit Streuscheibe unterwegs. Der mittlere Akku war im Trikot unter der Jacke und trotz Minus sieben Grad nach 3,5 Stunden noch nicht am Ende.

14.01.2011 Arne aus Bonn

...doch noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Bericht: Bin gerade von einer nächtlichen Schneerunde aus dem Siebengebirge zurück. Auch wieder klarer Hellena-Vorteil zu anderen Lampen, die mit unterwegs waren: sanfter Übergang des Leuchtkegels in die dunkleren Bereiche, gerade im Schnee wichtig! Und die Nacht wird zwar zum Tag - aber nicht soweit, dass man geblendet wird. Optimal. War wieder mit Streuscheibe unterwegs. Der mittlere Akku war im Trikot unter der Jacke und trotz Minus sieben Grad nach 3,5 Stunden noch nicht am Ende.

14.01.2011 Arne aus Bonn

...doch noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Bericht: Bin gerade von einer nächtlichen Schneerunde aus dem Siebengebirge zurück. Auch wieder klarer Hellena-Vorteil zu anderen Lampen, die mit unterwegs waren: sanfter Übergang des Leuchtkegels in die dunkleren Bereiche, gerade im Schnee wichtig! Und die Nacht wird zwar zum Tag - aber nicht soweit, dass man geblendet wird. Optimal. War wieder mit Streuscheibe unterwegs. Der mittlere Akku war im Trikot unter der Jacke und trotz Minus sieben Grad nach 3,5 Stunden noch nicht am Ende.